Ode an mein Lieblingsbuch

Klappentext:

Keine leichte Aufgabe erwartet die sechzehnjährige Laura, als sie sich entschließt, ein Jahr auf der Farm ihres Onkels im schottischen Hochland zu arbeiten. Denn The Laurels ist keine gewöhnliche Farm. Alte und misshandelte Pferde werden hier mit großer Sachkenntnis und viel Liebe gesund gepflegt. Die körperlichen Beschwerden der Tiere sind dabei meist schnell auskuriert, doch wird es auch gelingen, ihnen das Vertrauen in den Menschen wiederzugeben? Laura setzt sich mit Herz und Verstand für ihre Schützlinge ein und findet in dem Nachbarsjungen Danny einen engagierten Mitstreiter. Sie werden Freunde, doch eine alte Familienfehde belastet ihre junge Liebe.

Als ich geplant habe, dieses Beitrag zu schreiben, wusste ich nicht, was genau ich darüber schreiben werde und dachte, es wird eine einfache Liebeserklärung an dieses Buch. Aber dabei ist es nicht geblieben und ich finde es gut so, wie es ist. Ich selbst habe das Buch mit circa zehn Jahren durch einen glücklichen Umstand bekommen. Meine Großeltern haben mir zum Geburtstag einen Büchergutschein geschenkt und als ich mit Mama dann in der Buchhandlung war, was das fast das erste Buch, was ich in der Hand hatte. Dass es eigentlich eine ganze Reihe mit insgesamt sieben Romanen ist, habe ich erst Jahre später erkannt.

Durch dieses Buch wurde meine Liebe zu Schottland genährt und gestärkt. Fand ich das Land schon vorher interessant und schön, so sollte dieses Buch mich mit Sehnsucht erfüllen. Einer Sehnsucht, genau diese Aufgabe auf genau dieser Farm mit genau diesem Onkel zu erleben und damit meine Lebensaufgabe gefunden zu haben. Ich war schon immer tierlieb und Pferde waren als Kind meine Lieblingstiere. Wohl wegen dieser Kombination habe ich mich für eben dieses Buch entschieden und es war eine sehr gute Entscheidung, denn das Buch lässt mich nicht mehr los. Mittlerweile kenne ich es in- und auswendig, ja kann es fast schon zitieren, ohne hinein zu sehen, aber es ist immer etwas Besonderes, Laurie zu begleiten auf ihrer Reise nach Schottland, ihre Erlebnisse und Erfahrungen zu teilen, die geheime Geschichte um die Fehde zwischen ihrem Onkel und der Nachbarn zu ergründen und natürlich der beginnenden Liebe zwischen Laurie und Danny zu erleben.

„Pferdeheimat im Hochland“ ist ein Buch, was in meinen Augen für jung und alt geeignet ist. Es behandelt verschiedene Themen, unter anderem auch ernstere wie eben Tiermisshandlung, und ich bin der Meinung, dass es da nicht schaden kann, es auch schon die Kinder darüber aufzuklären. Natürlich nicht drastisch, sondern schonend, aber es ist eben auch ein wichtiges Thema, was in diesem Buch immer mal wieder vorkommt.

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